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Engstrom

Engstrom Lars

Engstrom Lars

Recenzje

Recenzja Engstrom Lars w Lite Magazin

Als Startmusik wählen wir „Rainy Night in Georgia“ von George Benson – und gleich mit den ersten Takten erleben wir einen audiophilen Sonnenaufgang. Wir kennen den Song wirklich gut, haben ihn mit etlichen Komponenten und Klangketten gehört, auch bereits in dieser Konstellation, allerdings mit anderen Verstärkern. In dieser Klangqualität haben wir den Track allerdings noch nicht gehört. Was für eine überwältigende Klarheit der Wiedergabe! Oft sind die Aussagen der Herstellers ja überaus … äh … selbstbewusst. So behauptet Engström, dass die Reinheit des Klangs gleich mit den ersten Noten der gehörten Musk offensichtlich wird – und die Schweden haben nicht übertrieben. „Rainy Night in Georgia“ beginnt natürlich so, wie wir den Song kennen: mit einem Slide samt Melodiephrase der Gitarre, dann kündigt ein Doppelschlag auf die Hi-Hat des Schlagzeugs den nachfolgenden Band-Einsatz an, mit dem auch Bass und Keyboards einsteigen. Doch bereits dieser kurze Anfang ist hier nun eine Offenbarung.

Zu dieser Klarheit gehört ebenso die Präzision und Stimmigkeit – und auch hier erweist sich Lars ein echter Meister: Die Musik klingt schlicht und einfach richtig. Die Musiker, zu denen bald noch ein Streicherensemble und George Benson als Sänger und Solo-Gitarrist stoßen, spielen mit einem perfekten Timing – und dies erfahren wir durch eine Wiedergabe, die wie selbstverständlich klingt, als könnte es nicht anders sein. Diese Natürlichkeit führt zu einem überaus entspannten Hören, und dies macht sich auch nach einer langen Test-Session bemerkbar: Die Ohren bleiben frisch. Dabei bekommen sie viel geboten, denn die superbe Präzision geht einher mit einer exzellenten Dynamik – im ganz Feinen, aber auch im Groben. Das macht sich gerade bei den fulminant Trommelschlägen des Drum-Kits bemerkbar, doch ebenso können sich hier dezente Rimclicks, also mit der Hand abgedämpfte Schläge auf den Rand der Snare, trotz des dichten instrumentalen Satzes mühelos durchsetzen.

Die tolle Dynamik macht sich insgesamt durch eine herrliche Frische und Vitalität der Wiedergabe bemerkbar. Wir haben „Rainy Night in Georgia“ mit anderen Klangketten auch schon etwas matt, leblos und belanglos erlebt. Mit Lars hingegen hat der Song, bei aller Melancholie seiner Stimmung, etwas Anspringendes, Mitreißendes. Das liegt, neben der Darstellung der Instrumente, auch an der Wiedergabe der Stimme: George Benson singt von seiner Einsamkeit in nächtlichen verregneten Fremd – und seine warme, wohlklingende, tief timbrierte Stimme hat einen herrlichen Schmelz. So sonor, aber auch intensiv haben wir seinen Gesang noch nicht wahrgenommen. Hier zeigt die 300B-XLS, warum dieser Röhre quasi magische Kräfte nachgesagt werden. Auch die bald hinzutretenden Streicher, die an den richtige Stellen mit ihren Steigerungen für eine wohlige Wehmut beim Hörer sorgen, haben hier eine größere Innigkeit. All dies führt dazu, dass Lars auch ein Wahrnehmungs-Verstärker ist: Wir sind unmittelbar involviert, Nebenbei-Hören ist mit diesem Verstärker unmöglich.

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Recenzja Engstrom Lars w The Audio Beat

During the recording of the Carreras/Te Kanewa West Side Story [Deutsche Grammophon Gesellschaft 415 253-1], producer Hanno Rinke tells conductor Leonard Bernstein not to worry about a sonic anomaly he’s hearing on playback because "It can be fixed in the mix." Sadly, Hanno and a lot of other recording engineers were overconfident in their skills, as becomes only too apparent when you examine their work through the looking glass of the Engström amps. It’s not that you can only listen to simple, small-scale recordings on the Lars and Monica, just that you really get to hear their benefits, broadening the gap between the almost "they are here" credibility of the best, small acoustic recordings and larger-scale, mass-market offerings. In the same way, the qualitative gap between CD and vinyl becomes a gaping chasm. Don’t get me wrong -- the Engström amps sound great on CD, but when you play records, those special intimate performances really come to life.

With the LP of Coltrane's My Favorite Things [Atlantic 1361], I’ve never heard its simple genius laid quite so elegantly bare, while listening to "Lush Life" (from Lush Life [DCC/Prestige 7188/LPZ-2032]), I’ve never before enjoyed such clarity of purpose or such a direct musical connection. The piping, reedy textures of Coltrane’s sax are immediate, breathy and natural, while Paul Chambers’ bass lines -- bowed or plucked -- have a clear sense of pitch and direction, pace and impulse. The switch from ballad to double time is an effortless and utterly fluid change of gear, while Trane’s elongated lines are beautifully shaped, his evolutions clear. Clarity and separation were exceptional despite the mono recording, with tonality and depth differentiation effortlessly identifying each instrument. When Donald Byrd’s sparky, quicksilver trumpet solo shoots out, the playing is fast yet relaxed and unhurried, never jumbled or flustered, so that when he drops back into the ballad tempo for the finale, the transition, once again flows with a natural expressive grace, a simple extension of what flowed before.

That level of relaxed intimacy and rhythmic dexterity makes for a captivating listening experience that pulls you into and through the track’s evolutions, captured by its natural sense of progress and musical momentum. The track might be familiar, but this is a new, brighter, more colorful and more exhilarating journey. Even the dense and difficult A Love Supreme [Impulse! A-77], an album I’ve always struggled with, takes on a new clarity and shape, more easily followed and tracked. Normally, I get lost around half way through side one, but with the Engströms doing the heavy lifting, I was -- perhaps for the first time -- able to not just listen but start to appreciate what this music is really about.

Interestingly, early stereo jazz, with its often hard right-left separation, is just as successful. The miking might disturb the spatial integrity, but the otherwise simple recording still delivers the musical goods, while sensitively executed modern recordings can be spectacular. Kit Downes’ Tricko [Coup Perdu CPLP003] juxtaposes his crisp piano against the contrasting textures and longer notes of Lucy Railton’s cello, with occasional ambient embellishments. The Engströms give the way those textures combine a glorious clarity and impact, whether the cello’s accents are longer bowed notes or the sharper attack of plucked interjections. Even with music this sparse, it commands your attention, the system dropping away from the performance before you.

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Engstrom Lars

Nagrody

Engstrom Lars – Lite Magazin – Best Picks 2025

Der Engström Lars ist optisch wie akustisch eine atemberaubende Röhren-Mono-Endstufe. Das superbe schwedische Design, die einzigartige gläserne Mantelung und die luxuriöse Material- und Verarbeitungsqualität erheben den Verstärker zum audiophil-ästhetischen Kunstobjekt. Für die klangliche Exzellenz sorgt die Kombination aus symmetrischem Aufbau, reinem Class-A-Betrieb und gegenkopplungsfreier Schaltung – sowie ein Röhrenensemble, dessen Star die berühmte 300B-XLS ist

Link: Engstrom Lars – Lite Magazin – Best Picks 2025

Engstrom Lars – Lite Magazin – 100+ Luxury Klasse

So liefert Lars eine Wiedergabe von sensationeller Reinheit und Klarheit, herrlicher Luftigkeit und Offenheit. Auch dank des immensen Detailreichtums erleben wir eine herausragende Räumlichkeit und Plastizität. Dabei glänzt dieser Verstärker mit einer magischen Abbildung von Soloinstrumenten und insbesondere Stimmen. Aufgrund der Präzision und der großartigen Dynamik hat die Musik eine mitreißende Frische. So ist Lars auch ein Wahrnehmungs-Verstärker: Dieser intensive Wiedergabe kann und will man sich nicht entziehen. Bei aller Intensität bietet Lars einen absolut entspannten Musikgenuss, weil die Wiedergabe natürlich ist, harmonisch, wie selbstverständlich – und einfach richtig. Kurzum: Lars ist eine klangliche Offenbarung.

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