Brinkmann Nyquist One
Recenzje
Recenzja Brinkmann Nyquist ONE w Tone
Joni Mitchell’s voice (and self-backing vocals) in her classic “Car on a Hill” are smooth and scrumptious. If I didn’t know better, I’d swear I was listening to vinyl – and that’s the point.
Mr. Brinkmann’s DAC is equally engaging and impressive, even more, when the tubes stabilize thermally – usually about 30 minutes. Prepare to be impressed. Really impressed. The Beatle’s “Penny Lane” begins this magical mystery tour, as it’s a well-worn demo favorite. McCartney’s bass line comes through with an unmistakable strength – the pace is fantastic. The sonic picture presented is so natural, it reminds me of the Bardo/Koetsu Jade Platinum combination, which offers an equally organic experience. The music escapes the speakers with a level of depth, texture and ease not reached by the other digital hardware in my three listening rooms.
CD quality files played through the Nyquist offer the same analog-like ease and presence that high-resolution files do. So much so, that it was tough to tell at times what I was listening to. I can’t think of higher praise for a DAC. Taking this approach a step further, streaming performance of low-quality 320kb/sec files sound better than they have a right to. The lack of air, dynamics, and tonal richness inherent in these files is well managed in the Nyquist.
Keep in mind for your reference; my own bias is for overall system balance to be ever so slightly on the warm/natural/neutral side of straight-up neutral. I like as much detail as I can get without the overall presentation getting harsh, yet I crave as much warmth as possible before things become slow, or sloppy. Tracking through the original Chicago Transit Authority, the enormous sonic landscape painted is tremendous, with a smoothness to the layers of drums and percussion incredible.
So it goes with Brinkmann’s Nyquist; named after the famous digital engineer Harry Nyquist. This elegantly built DAC has a sound, unlike any other DAC I’ve heard – it’s more analog. Using a pair of new old stock Telefunken PCF803 tubes for the output stage, which Brinkmann claims “were built to last ten years in color TV applications,” should last even longer in the Nyquist.
If after all these years, digital has still left you slightly cold, I assure you the Brinkmann Nyquist will not. It offers top digital performance for about what you’d pay for one of Mr. Brinkmann’s Bardo turntables with a top phono cartridge. But you never know, a few days listening to the Nyquist and you might not even want to be bothered spinning those black discs! It’s that engaging.
Link do recenzji: Brinkmann Nyquist ONE – Tone
Recenzja Brinkmann Nyquist ONE w Fair Audio
Seit ich Scout Nibletts „Gun“ über den Brinkmann gehört habe, kommt mir mein geschätzter D/A-Wandler Rockna Wavelight jedenfalls ein wenig profan vor – und der Einwand, dass der nicht einmal ein Drittel des Brinkmann kostet, ist einerseits richtig, tröstet mich andererseits aber auch nicht wirklich. Ich komme später darauf zurück. Doch zunächst einmal: Ja, auch tonal ändert sich bei mir etwas mit dem Brinkmann Nyquist ONE – zumindest relativ. Während der kleine Rockna im Bass ein wenig drauflegt und auch sein sehr großer Bruder Wavedream Reference Signature (26.490 Euro) in diesem Bereich zwar weniger, aber letztlich doch etwas mehr Gas gibt, segelt der Brinkmann nach meinen Gefühl komplett linear durch den Frequenzschrieb. Zwar ist Neutralität für einen DAC im Grunde nichts Besonderes, doch so mancher Edel-Wandler gönnt sich gerne mal etwas mehr Substanz untenrum – nicht nur die beiden genannten Rocknas, auch ein Aqua Formula xHD Rev. 2 (aktuell circa 15.000 Euro) und erst recht der Ideon Audio Eos DAC (9.900 Euro) treten zum Beispiel ein wenig kräftiger auf. Der Brinkmann nicht. Macht ihn das zur Spaßbremse? Mitnichten. Das Gegenteil ist der Fall: Zum einen heißt „neutral“ nicht „schlank“, der Nyquist ONE kann ordentlich zulangen, wenn es gefordert ist – zum anderen besitzt er eine derart famose Tieftonqualität, dass breites Grinsen im Auditorium garantiert ist. Inspiriert vom Kollegen Salmutter spiele ich Halestorms „Everest“: Schon die Auftakt-Attacke mit E-Gitarre und mächtigen Drums macht klar, dass die Bassdynamik des Brinkmann so einiges – und auch die des Rockna Wavelight – klar hinter sich lässt; das kommt zwar mit etwas weniger Gesamtwumms, aber härter und plötzlicher mit ihm rüber, und die tiefen Gitarrenriffs wirken nun um einiges strukturierter, informativer.
Wie auch immer, das Stichwort „differenziert“ ist jedenfalls auch das, was mir bei der Raumdarstellung in den Sinn kommt. Der Brinkmann spielt weitläufiger auf als ich es gewohnt bin, nicht in der Breite, aber in der Tiefe, die jetzt gefühlt doppelt so weit nach hinten reicht. Zudem gerät ihm die Abbildung von Stimmen und Instrumenten a) kompakter, b) randschärfer und c) mit mehr plastischer Tiefe, sprich die einzelnen Klänge wirken 3-D-hafter, wenn er am Ruder ist.
Der Streaming-DAC Brinkmann Nyquist ONE scheint mir hingegen ganz klassisch auf die reine HiFi-Lehre ausgelegt zu sein. Das gilt tonal, das gilt in räumlicher Hinsicht, wo er vorlagentreu die Aufnahmesituation nachmodelliert, statt eine vorgeblich charmante Show zu inszenieren – und es gilt auch dynamisch: Er lässt Impulse mit ungefilterter Härte durch, verzuckert nichts, schärft aber auch nicht nach. Zu diesem Auftritt passt sein sehr hohes Auflösungsvermögen und der tiefschwarze Hintergrund, vor dem er die Musik spielen lässt.
Charmant finde ich diesen Ansatz nicht zuletzt deshalb, weil wir es hier ja mit einem „Röhren-DAC“ zu tun haben, und vom Röhren-Klischee wenig zu hören ist. Vor allem aber, weil es mal wieder beweist, dass die konsequente Vermeidung von Sounding dem Klang – und so letztlich dem emotionalen Zugang zur Musik – wahnsinnig gut tun kann. Je länger ich dem Nyquist ONE zuhöre, desto mehr wächst mir dieser klangliche Purismus ans Herz.
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